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Handelsstation Eisenhütte Bærums Verk

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König Christian IV von Dänemark-Norwegen hatte sich zum Ziel gesetzt, das Königreich als Selbstversorger von Eisen zu entwickeln. Im Jahre 1610 wurde Paul Smelter laut königlichem Erlass aufgefordert, in Bærum eine Schmelzhütte zu bauen. Der erste Hochofen wurde 1622 errichtet, und 1641 wurde die Eisenhütte an den späteren Standort verlegt. Durch die Jahre umfasste die Produktion alles von Kanonen und Stangeisen zu Öfen und Hausrat. 1872 hörte man auf, das Eisen selber zu schmelzen, und der Betrieb wurde zu einer Giesserei und mechanischer Werkstatt umfunktioniert. In den Jahren nach 1980 startete die Entwicklung von der Handelsstätte Bærums Verk. Die Straße Verksgata mit den Arbeiterwohnungen und den alten Gebäuden der Eisengießerei ist heute ein Geschäftszentrum. Bærums Verk bietet alles von Lebensmitteln über Kleider und Einrichtung bis zum Kunsthandwerk, zu Ausstellungen und einer Galerie. Hier wird auch Kunsthandwerk hergestellt, und im Ofenmuseum können alte gusseiserne Öfen besichtigt werden. Führungen. Heute sind die alten Gebäude aus der Eisenwerkzeit von einer schönen Parkanlage umrahmt. Bærum Verk ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden.

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